Donnerstag, 17. januar 2008

wer knuspert an meinem Häuschen ? ... und die Kinder antworteten: Der Wind, der Wind , das himmlische Kind.
(aus dem Märchen "Hänsel und Gretel" der Gebrüder Grimm)
Diese steinalte Frau mit Zauberkräften habe ich als Marionette in 60 cm Höhe in vielen Stunden Freizeit geschaffen. Es sollen noch weitere Märchenfiguren folgen.
Donnerstag, 17. januar 2008
Laßt uns immer in den großen
Traum des Lebens kleine bunte Träume weben.
Jean Paul
Mischtechnik - Aquarell, Pastell
von Cardamine
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Aquarelle
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Mittwoch, 16. januar 2008

Aquarell 30x40 cm - Neuengüter mit Blick auf den Naumburger Dom
Heute möchte ich meine fast 1000jährige Heimatstadt Naumburg vorstellen.
Sie befindet sich im Burgenlandkreis Sachsen-Anhalts an der "Straße der Romanik" und gehört zu den schönsten Städten Mitteldeutschlands.
Ein besonderer Anziehungspunkt ist für viele Menschen der Naumburger Dom
"Sankt Peter und Paul" mit seinem Domschatzgewölbe.
Naumburgs Altstadt - als ehemalige Modellstadt für die Stadtsanierung - wurde nach der Wende liebevoll restauriert.
Prächtige Bürgerhäuser, ein wunderschöner Marktplatz und viele kulturelle Höhepunkte laden zum Besuch der Sehenswürdigkeiten ein.
Naumburg ist von viel Grün, Weinanbaugebieten, wunderschönen alten Burgen, Schlössern und Kirchen umgeben. In den hiesigen Weinanbaugebieten der
Saale-Unstrut-Region werden Spitzenweine für Kenner angebaut.
Mit dem Fahhrad, zu Fuß oder mit dem Boot kann diese wunderschöne, romantische Landschaft erkundet werden.
Alljährlich findet am letzten Wochende im Juni das berühmte Naumburger Hussiten-Kirschfest statt. Dieses Fest zieht Besucher aus nah und fern an.
Einer Sage nach wurde Naumburg im 16. Jahrhundert durch die Hussiten belagert. Ein Lehrer habe Kinder in weiße Büßerhemden gekleidet und diese vor die Naumburger Stadttore geschickt. Dort baten
die Kinder den Hussiten-Feldherrn Prokop um Gnade.
Die Bitte wurde erhört und der Feldherr beschenkte die Kinder mit Kirschen und hob die Belagerung der Stadt auf.
So wird bis heute in jedem Jahr die Errettung Naumburgs durch die Kinder gefeiert.
von Cardamine
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Aquarelle
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Mittwoch, 16. januar 2008
Auf diesem Bild habe ich in Wachsmaltechnik versucht, den Zauber des Herbstes mit seinen vielfältigen Farben darzustellen.
Alles hat seine Zeit:
Winter und Sommer, Herbst und Frühling, Jugend und Alter, Wirken und Ruhe.
Johann Gottfried von Herder
Dienstag, 15. januar 2008
Ich hatte es versprochen...
und nun lacht er wieder !
Wenn du einen Menschen richtig kennenlernen und etwas über sein innerstes
Wesen in Erfahrung bringen willst, so mach dir nicht erst die Mühe zu analysieren, wie er spricht, schweigt, weint oder von heren Gedanken ergriffen wird.
Du brauchst ihn bloß beim Lachen zu beobachten.
Hat er ein gutes Lachen, ist er ein guter Mensch.
Fjodor Dostojewskij
Ja, und ich sehe mir das Lachen meiner Mitmenschen an. Genau. Probiert es mal aus !
Ihr werdet erstaunt sein.
Dieses lachende Geschöpf hat mein lieber Mann in mühevoller Handarbeit geschnitzt und bemalt. Und... er hatte dabei ein Lächeln auf den Lippen...
Dienstag, 15. januar 2008
Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht,
so kann Böses nicht Böses ersticken.
Nur das Gute, wenn es auf das Böse
stößt und von diesem angesteckt wird,
besiegt das Böse.
Graf Leo Tolstoi
Möge unsere gute, alte Erde auch den Nachkommenden erhalten bleiben.
Hier habe ich eine Collage mit Ölpastell-
Kreiden passend - so denke ich - zu diesem
Gedicht erschaffen.
Aquarell 30x40 cm
Die ungewöhnlichen, frühlingshaften Temperaturen - bereits im Januar - haben mich bewogen, ein Blumenquarell mit einem
Frühlingsgedicht hier im Blog zu veröffentlichen.
Dieses Aquarell habe ich aber bereits im letzten Frühling gemalt :-))).
Er ist`s
Frühling läßt sein blaues Band
wieder flattern durch die Lüfte;
süße wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton !
Frühling, ja du bist`s !
Dich hab ich vernommen.
E. Mörike
von Cardamine
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Aquarelle
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Diese Collage - hier habe ich u.a. auch die Aquarelltechnik eingesetzt - entstand, nachdem
ich vor längerer Zeit den Text des alten Liedes
las.
Die Gedanken sind frei,
wer kann sie erraten ?
Sie fliegen vorbei
wie nächtliche Schatten.
Kein Mensch kann sie wissen,
kein Jäger erschießen
mit Pulver und Blei.
Die Gedanken sind frei.
Ich denke, was ich will
und was mich beglücket,
doch alles in der Still`,
und wie es sich schicket.
Mein Wunsch und Begehren
kann niemand verwehren,
es bleibet dabei:
Die Gedanken sind frei !
Volkslied um 1790
und überarbeitet von
Hoffman von Fallersleben
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