Donnerstag, 24. januar 2008
Während eines Sonntagsspaziergangs entlang der Unstrut,
besuchten mein Mann und ich wieder gern das kleine Kirchlein in Zscheiplitz. Wir gehen gern in dieser wunderschönen Umgebung inmitten der Weinberge spazieren. Die Natur ist dort noch
ursprünglich und läßt jeden zur Ruhe kommen. Es gibt viele kleine Dinge zu entdecken, die man nur bei aufmerksamer Betrachtung mit dem Herzen sieht. Ich habe die Angewohnheit mich immer mal
umzudrehen, um die Umgebung aus einer anderen Perspektive zu sehen. Dabei entdeckte ich das wunderschöne Schattenspiel. Ein eisernes Tor warf seinen Schatten in der Mittagssonne auf die
ehrwürdigen Mauern der kleinen Klosterkirche (ehemaliges Benediktinerkloster St. Martini) in Zscheiplitz. Obwohl ich kein gläubiger Mensch - im Sinne der Christen - bin, mußte ich dieses
anrührende Motiv festhalten.
von Cardamine
veröffentlicht in:
Fotos
1
Trackback erstellen
empfehlen
Mittwoch, 23. januar 2008
Schnitzarbeit meines Mannes
Dem Glück der Menschen fehlt
nur die Genügsamkeit der Tiere.
Wertheimer
Mittwoch, 23. januar 2008

Bleistiftzeichnung 30x40 cm
Der Mensch, wenn er werden soll, was er sein muß,
muß als Kind sein und als Kind tun, was ihn als Kind glücklich macht.
Pestalozzi
Dienstag, 22. januar 2008
Pastell 30 x 40 cm
Dieses Pastell habe ich frei nach Rembrandt (bzw. seinem Umfeld) gestaltet.
von Cardamine
veröffentlicht in:
Pastelle
0
Trackback erstellen
empfehlen
Donnerstag, 17. januar 2008

wer knuspert an meinem Häuschen ? ... und die Kinder antworteten: Der Wind, der Wind , das himmlische Kind.
(aus dem Märchen "Hänsel und Gretel" der Gebrüder Grimm)
Diese steinalte Frau mit Zauberkräften habe ich als Marionette in 60 cm Höhe in vielen Stunden Freizeit geschaffen. Es sollen noch weitere Märchenfiguren folgen.
Donnerstag, 17. januar 2008
Laßt uns immer in den großen
Traum des Lebens kleine bunte Träume weben.
Jean Paul
Mischtechnik - Aquarell, Pastell
von Cardamine
veröffentlicht in:
Aquarelle
0
Trackback erstellen
empfehlen
Mittwoch, 16. januar 2008

Aquarell 30x40 cm - Neuengüter mit Blick auf den Naumburger Dom
Heute möchte ich meine fast 1000jährige Heimatstadt Naumburg vorstellen.
Sie befindet sich im Burgenlandkreis Sachsen-Anhalts an der "Straße der Romanik" und gehört zu den schönsten Städten Mitteldeutschlands.
Ein besonderer Anziehungspunkt ist für viele Menschen der Naumburger Dom
"Sankt Peter und Paul" mit seinem Domschatzgewölbe.
Naumburgs Altstadt - als ehemalige Modellstadt für die Stadtsanierung - wurde nach der Wende liebevoll restauriert.
Prächtige Bürgerhäuser, ein wunderschöner Marktplatz und viele kulturelle Höhepunkte laden zum Besuch der Sehenswürdigkeiten ein.
Naumburg ist von viel Grün, Weinanbaugebieten, wunderschönen alten Burgen, Schlössern und Kirchen umgeben. In den hiesigen Weinanbaugebieten der
Saale-Unstrut-Region werden Spitzenweine für Kenner angebaut.
Mit dem Fahhrad, zu Fuß oder mit dem Boot kann diese wunderschöne, romantische Landschaft erkundet werden.
Alljährlich findet am letzten Wochende im Juni das berühmte Naumburger Hussiten-Kirschfest statt. Dieses Fest zieht Besucher aus nah und fern an.
Einer Sage nach wurde Naumburg im 16. Jahrhundert durch die Hussiten belagert. Ein Lehrer habe Kinder in weiße Büßerhemden gekleidet und diese vor die Naumburger Stadttore geschickt. Dort baten
die Kinder den Hussiten-Feldherrn Prokop um Gnade.
Die Bitte wurde erhört und der Feldherr beschenkte die Kinder mit Kirschen und hob die Belagerung der Stadt auf.
So wird bis heute in jedem Jahr die Errettung Naumburgs durch die Kinder gefeiert.
von Cardamine
veröffentlicht in:
Aquarelle
2
Trackback erstellen
empfehlen
Neueste Kommentare